Drei Sklavenrosetten von Lady Susan erzogen


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On 05.07.2020
Last modified:05.07.2020

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Eine Menge Abwechslung. Welches einem selber gefllt, erfolgt eine Vertiefung im Methodik-Abschnitt.

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Der erzieherische Wert war unmittelbar klar, die Latrine hatte die Wahl, was immer in diese Schale auch entleert wurde, entweder in sich aufzunehmen, oder das ganze würde in den Anzug laufen, bis in die Stiefel, und ihm das Leben in dem Gummigefängnis noch weiter erschweren.

Aufseherin Vanessa hatte dies auch sofort getestet und sich unmittelbar nachdem der Anzug angelegt war in riesigen Mengen Erleichterung verschafft.

Den noch hustenden Sklaven hatte sie dann schnellen Schrittes zu den anderen Arbeitern geführt, welche bei dem Anblick entweder Entsetzen oder Schadenfreude empfanden, dass ihnen dieses Los erspart geblieben war.

Auch die Latrine musste körperlich arbeiten, wenn auch mehr für sich allein und im Schatten. Vanessa leitete die eigentlichen Gartenarbeiten und beobachtete aufmerksam die Geschwindigkeit und ordentliche Ausführung.

Sie hatte bis vor wenigen Monaten nur mit echten Vierbeinern zu tun gehabt, aber offensichtlich hatten diese Vorkenntnisse und eine ziemlich sadistische Ader ihr den Umstieg auf die Sklavenhaltung leicht gemacht.

Die Sklaven arbeiteten wortlos, man hörte das Klirren ihrer Ketten, das Schlagen der Hacken und hin und wieder leise die Unterhaltung der drei Herrinnen, die das Ganze von einer erhöhten Lichtung aus beobachteten.

Aufseherin Vanessa hatte nämlich bemerkt, dass dieser Teilnehmer, der besonders viel Arbeitseifer gezeigt hatte, an seine Belastungsgrenze gekommen war, und ihm die Arbeit am Fächer als Erleichterung zugeteilt, wenn man überhaupt von Erleicherung sprechen kann.

Wann immer seine angespannten Oberschenkel etwas Ruhe brauchten, drang der Zapfen ein kleines Stück weiter in das Innere des Sklaven vor, so dass er die ganze Zeit über in einem Zwiespalt war.

Die Ohren waren wieder zugestöpselt und ein Kopfhörer auf seinen Ohren überdeckte jedes kleinste Geräusch. Hätte er hören können, so wüsste er jetzt, dass die Auslosung eine Farce gewesen war, die Lose waren nämlich genau auf die Defizite der Teilnehmer zugeschnitten.

Lady Patricia genoss es geradezu, ihre Stiefel auf den Oberschenkeln ihres Dieners auszuruhen, wissend wie viel schwerer er nun den Eindringling an seinem Hintern abwehren konnte.

Während die Herrinnen sich ihre verdiente Abkühlung verschafften, sah dies auf Teilnehmerseite ganz anders aus. Natürlich war der Aufseherin bewusst, dass Flüssigkeitszufuhr bei diesem Wetter an oberster Stelle Stand.

Im Gegensatz zu den gekühlten Gläsern auf dem Gartentisch, stand den Arbeitstieren nur ein alter Blecheimer mit Wasser zur Verfügung, auf dem mittlerweile sich Laub und kleine Fruchtfliegen angesammelt hatten.

Auf ein Handzeichen des Sklaven hin, nickte die Trainerin meist nur kurz mit dem Kopf, worauf der Sklave dann seinen Kopf in den Eimer zum Trinken senken konnte.

Hier waren auch Termine verzeichnet. Lady Lauren sah den amüsierten Gesichtsausdruck ihrer Freundin und sah diese fragend an.

Ich kann mir vorstellen warum er sich heute Mittag nicht gemeldet hat wegen des Telefonats. Aber sollten wird ihn wirklich darauf verzichten lassen?

Herrin Patricia zerrte ihren Sklaven an einer Kette hinter sich her. Der Prügelknabe des Camps versuchte ungeschickt Schritt zu halten, denn er ging in Fussketten und mit Handschellen, die vorne an seinem schweren stählernen Halsband eingehakt waren.

Auf dem nackten Sklavenkörper waren überall die Spuren des Tages zu sehen, der sich nun um achtzehn Uhr seinem Ende entgegen neigte.

Hinzu kamen die unzähligen schmerzenden Quaddeln, durch Dornen und Brennnesseln ausgelöst. Der Herrin fiel trotzdem auf, wie der hinter ihr herstapfende Sklave, allein schon beim Anblick seiner Lady, eine beginnende Erektion zeigte.

Doch was ihm nun bevorstand war im Vergleich dazu der Sprung in das kalte Wasser. Bald hatten Herrin und Sklave nämlich das Stallgebäude erreicht, wo er erst einmal in einem gefliesten Vorraum angekettet wurde.

Hier hatten sich die Lichtverhältnisse geändert, aus dem goldenen Licht der Abendsonne war die Kühle einer Metzgerei geworden, und auch die Temperatur war deutlich niedriger, so dass der Sklave anfing zu zittern, auch weil die Herrin einen sehr ernsten Eindruck erweckte und sein Halsband mit mit kurzer Kette an einen Haken an der Wand einhakte, so dass er von dem Raum nichts mehr sah.

Gleichzeitig traf ihn ein schwerer Gummistock auf seine nackten hinteren Oberschenkel, so dass der Prügelknabe laut aufjaulte, schallend in dem kahlen Raum.

Verzweifelt rannte sein Gedächtnis durch den Tag, nur um die richtige Antwort zu finden, und weiteren Schmerzen zu entgehen.

Doch die Herrin platzierte nun in gleichbleibendem Abstand weiterhin ihre gedächtnisstützenden Hiebe auf dem Sklavenkörper, wissend, dass dessen Gehirn gerade auf Hochtouren lief.

Heute 11 Uhr, was war da? Der Sklave musste schlucken, hatte er doch gehofft, die Herrin habe das terminierte Telefonat vergessen. Der nun zitternde und verunsicherte Sklave wurde von der Wand gelöst und watschelte mit klirrernden Ketten den Gang hinab und in das Telefonzimmer, das er am morgen bereits zufällig gesehen hatte.

Und er ahnte nun was ihm bevorstand und wünschte sich, er hätte sich schön an die Spielregeln gehalten. Die Ladies Lauren und Isa warteten bereits, Zigarette rauchend, auf den Delinquenten.

Lady Patricia führte nun zügig zur Fesselpritsche, auf die er mit dem Bauch nach unten abgelegt wurde. Patricia brachte schnell die Penetrationsmaschine in Position und presste den Aufsatz sanft aber deutlich an den Hintereingang des Sklaven.

Dieser starrte dabei die ganze Zeit auf den Melkschemel unter sich, auf dem ein kleines Handy lag. Sie drückte ihm das kleine Wegwerfhandy in die Hand und löste gleichzeitig die Fesseln des rechten Armes.

Herrin Isa hatte gleichzeitig das Poloch des Sklaven vorbereitet und alles gut eingeschmiert, so dass er sich sicher war, dass er keinerlei Widerstand würde leisten können.

Lauren brachte derweil, dem Sklaven Rauch ins Gesicht blasend, Elektroden an seinem Hodensack und an seinen Brustwarzen an, die durch Öffnungen in der Pritsche von unten zugänglich waren.

Dabei passte sie genau den Moment ab, an dem er die Wähltaste drückte, um den Strom zuzuschalten. Lady Patricia machte es sich derweil bei ihren Kolleginnen gemütlich, die Fernsteuerung für die Maschine in der Hand, während Lauren den Strom bediente.

Kurz darauf veränderte sich die Körperspannung des Sklaven, der bislang ziemlich aufgeregt geatmet hatte. Die Ladies merkten, dass er alles darauf setzte hier so glaubwürdig wie möglich rüberzukommen.

Und Sklave hatte sich freiwillig für das Camp gemeldet! Jetzt verfluchte er es gerade, war er doch vielmehr nur das Belustigungsobjekt für die drei Ladies.

Mit schwirrendem Kopf wurde er losgeschnallt und in seine Box im Stall geführt, bereit für die abendlichen Aktivitäten im nächsten Kapitel. Der erste Tag im Sklavencamp war vorrüber.

Mit Sonnenuntergang hatten die Herrinnen die Sklaventierchen zurück in den Stall beordert, zur Fütterung und Reinigung.

Danach entschied jede der Herrinnen eigenständig über die weitere Erziehung, je nach Präferenz. Herrin Patricia hatte sich die Analschlampe zur privaten Audienz einbestellt.

Die Lady trug dabei eine schwarze, kurzärmlige Lederbluse, einen knielangen Lederrock sowie 12cm Highheels. Der Körper, nackt, rasiert mit Striemen und Schrammen übersäht, leicht gebräunt von der Arbeit des Tages gefiel der Herrin schon recht gut, besonders die Veränderung die die letzten 24 Stunden mit sich gebracht hatten.

Dabei bohrte sich dessen Absatz langsam in die Haut des Delinquenten. Immer fester drückte die Herrin, immer fester musste der Sklave sich aufrichten um nicht nach hinten umzukippen, wissend, dass er sich so selber Schmerzen zufügte.

Aber der Gehorsam hatte vorrang vor dem eigenen Wohlbefinden. Zufrieden registrierte die Herrin die gute Erziehung des Dieners vor sich und nutzte dies sogleich zu Ihrem Vorteil.

Die Schlampe erblickte erst jetzt die kleine graue Pappschachtel, zog diese ungeschickt zu sich heran, fummelte nervös an dem Deckel herum. Als der Karton endlich offen vor ihm lag, sah er eine milchig trübe Masse, starker Latexgeruch strömte ihm entgegen.

Eine Viertelstunde später konnte die Herrin sich an dem Gummiobjekt ergötzen, in das das Sklaventier sich verwandelt hatte. Milchiges Latex bedeckte diesen vollständig, lediglich Nasenlöcher, Augenöffnungen und der Mund waren frei geblieben, sowie natürlich ein Schrittreissverschlusss.

Glitschig eingeschmiert schien sich dieses Teil gerade zu nach dem Po des Latextierchens zu sehnen, der im Camp offiziell zur Analschlampe bestimmt worden war.

Dabei muss der Leser wissen, dass dieses Los kein Zufall war, sondern lediglich den Erziehungsfocus bestimmt, die sogenannte Analschlampe war in diesem Bereich nämlich immer zickig gewesen und die Herrin Isa wollte dies im Camp nur zu gern ändern.

Die Herrin lachte schallend, wusste sie doch, dass dieser 20cm hohe und an der dicksten Stelle 5 cm breite Stöpsel dem Sklaven gerade wie ein Ding der Unmöglichkeit vorkam.

Schnell bereute er sein Verhalten, und öffnete den Schrittreissverschluss. Das Sklaventierchen robbte artig in Position, positionierte sorgsam das Poloch und fühlt nun zum ersten Mal den Druck des Gummikegels auf den Eingang zu seinem Inneren.

Gemütlich erhöhte oder senkte Lady Patricia das Gewicht, wissend, dass die Schlampe vor ihr nun einiges an Muskelkraft braucht um die kauernde Position zu wahren um ein weiteres Eindringen des Buttplugs zu verhindern.

Es war viel mehr an der Zeit, ihn noch fester in Gummi zu fesseln, eine transparente Latexmaske war der erste Schritt dazu, vor dem Mund des Sklaven blähte sich nun mit jedem Atemzug ein Gummibeutel auf, er musste also zusätzlich zur Konzentration auf sein Hinterteil auch seine Atmung disziplinieren um überhaupt an genug Frischluft zu bekommen.

Die Herrin hielt eine schwarze Latexzwangsjacke nach oben, mit deren Schnallen sie schon eine ganze Weile gespielt hatte. Auch diese Jacke wird dir sicher gefallen, so sehr, dass du sie gar nicht ausziehen kannst.

Das Geräusch, als jetzt Gummi auf Gummi seine Arme hochglitt löste in dem Delinquenten — einmal ganz besondere Gefühle aus, wusste er doch, dass das Material zwar dünn, aber doch viel stärker als er sein würde, und er in totaler Wehrlosigkeit vor der Herrin war.

Gleichzeitig schloss sich Schnalle um Schnalle der Jacke auf seinem Rücken, wurde seine Arme nach hinten gezerrt, war er so hilflos wie ein Baby.

Trotz seiner analen Abneigung, konnte der Sklave nur an eines denken — der Herrin ganz und gar zu gefallen. Immer und immer wieder nickte er mit dem Kopf uns sagte leise.

Dem Prügelknaben des Bootcamps, der zwischen zwei Pfählen am Musterungsplatz kniete, war trotzdem eiskalt. Die Herrin hatte nämlich für diesen Tag die Abstrafung angeordnet bei der er die im Camp angesammelten Hiebe erhalten würde.

Die Ankündigung, dass er danach nicht mehr im Garten eingesetzt werden würde, konnte ihn nicht aufmuntern, weil dies eher auf seinen Zustand nach diesem Samstagmittag hindeutete.

Sklave kniete nun schon eine Stunde zwischen den beiden massiven Pfählen, betrachtete die Eisenringe am Boden und oben an der Spitze, von denen schwarzen Ketten herabhingen.

Die Sonne brannte bereits auf dem Rücken, auf dem unzählige Kratzer, Striemen und Rötungen von der Gartenarbeit zu sehen waren. Die Eier des Sklaven steckten in einer Dornenmanschette, fünf Kilo Bleigewichte baumelten daran, nur damit er es nicht allzu gemütlich haben würde.

Ohne dass er sie kommen hörte, er war zu sehr in Gedanken versunken, stand plötzlich Aufseherin Vanessa vor ihm, heute ganz in Latex gekleidet.

Sie trug ein hellgraues Poloshirt aus Latex, dazu eine schwarze Hose und Latexstiefel. Wie immer sah sie von oben ruhig und sachlich auf den Campteilnehmer herab.

Die Aufseherin wurde von manchen Sklaven anfangs ausgetestet, vermuteten sie doch, dass sie sich erst in der Ausbildung befände.

Dies hatten aber alle bereut, erwies sie sich doch schnell als fordernd, geradezu penibel und in der Sache absolut unnachgiebig.

Deswegen schossen die Hände des Sklaven geradezu in die Lederschlaufen, die Vanessa nun wortlos offenhielt.

Es war klar, dass der Sklave nun gleich zwischen den Pfählen stehen würde. Auch die Hodenmanschette wurde entfernt um ungehinderten Zugang zu schaffen.

Zum Abschluss stellte sie sich genau vor das Sklaventier, sah ihm fest in die Augen bis der Blick demütig nach unten ging.

Im gleichen Moment hörten beide den Pfiff aus dem Garten, Mittagspause für die Arbeitstiere. Bald würden die Herrinnen sich im Hof versammeln um mit dem Prozedere zu beginnen.

Hinter dem Sklaven hatte Vanessa bereits zwei Tische mit Züchtigungsinstrumenten arrangiert. Einen für Peitschen und Klatschen, einen für Rohrstöcke.

Lachend und in froher Erwartung eines Camp-Höhepunkts näherten sich die Ladies Patricia, Isa und Lauren …. Die Herscherinnen traten ins Blickfeld des Prügelknaben.

Tief bohrte sich der Blick in den gefesselten Diener hinein. Sklave fror gerade zu ein, bewegte sich keinen Milimeter mehr. Die Aufseherin hatte das Notizbuch hervorgeholt, blätterte kurz und summierte Schläge mit den Paddeln — zum Aufwärmen, mit den Rohrstöcken zur Strafe — und mit den schweren Gummistöcken — zur Krönung.

Durch die Augenöffnungen konnte er immer noch auf Lady Patricia blicken, die den Schlauch der Maske in der Hand hielt.

Doch er bekam keine Luft!. Lauren und Isa griffen sich jeweils ein gelochtes Holzpaddel, gingen in Position — der Sklave jetzt an den Ketten zerrend, während Lady Patricia ihm das Schlauchende vor die Augen hielt, und langsam, ganz langsam den Deckel öffnete.

Mit dem tiefen Atemzug zeitgleich trafen die Hartholzpaddel auf den Sklavenhintern. Es schallte von den Hofmauern zurück, hundertmal.

Lauren und Isa wählen kurze dünne Gummistreifen, weiter geht es. Luft oder Schmerzen, das Lächeln der Herrin vor seinen Augen, nach vierhundert Hieben ist der Sklave schon auf einem anderen Planeten wo nur der Wille der Herrin existiert.

Nun gehen die Rohrstöcke auf die Oberschenkel nieder, auch der Hintern wechselt die Farbe von Rosa in Tiefrot, aggressiv werden Blutergüsse sichtbar, die Ladies sind nun voll konzentriert bei der Sache, bearbeiten jeden Zentimeter des Sklavenfleisches.

Die Pausen werden immer kürzer, denn er benötigt immer mehr Luft. Hin und wieder blickt er auf rotgefärbte Rohrstöcke, einige sind entzwei geschlagen und landen vor im Sand.

Er hat es überstanden, hofft er, denkt er… bemerkt, dass er Geilheit spürt, dass der Schmerz ihn antörnt, oder viel weniger der Schmerz sondern die Nähe und die Unterwerfung.

Dann wieder der Schock — es ist nicht vorbei. Es gibt Nichts, was es nicht gibt. Also hab keine Scheu, mit welcher Phantasie auch immer, an mich heranzutreten.

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3 Anmerkung zu “Drei Sklavenrosetten von Lady Susan erzogen

  1. Faukus

    Ich denke, dass Sie sich irren. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

    Antworten

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